DIAGNOSTIK

Ganzheitliche Naturheilkunde | Individuelle Therapieverfahren

Der erste termin

Vor dem ersten Termin bitte ich um telefonische Kontaktaufnahme.

Hier besprechen wir grob Ihr Anliegen und vereinbaren einen gemeinsamen Termin. Sollte ich nicht persönlich erreichbar sein, hinterlassen Sie mir eine Nachricht, oder schreiben Sie mir eine Mail, ich melde mich schnellstmöglich zurück.

Zum ersten Termin bringen Sie bitte die von mir zugesandten Unterlagen (z.B. Anamnesebogen, Ernährungstagebuch, Behandlungsvertrag) sowie die relevanten Vorbefunde mit. Es folgt eine ausführliche Aufnahme Ihrer Krankengeschichte und wenn nötig eine körperliche Untersuchung, Labordiagnostik und Dunkelfeldmikroskopie.

Gemeinsam besprechen wir die weitere Vorgehensweise und vereinbaren einen Folgetermin.

Dunkelfeldmikroskopie

VITALBLUTANALYSE

Die Dunkelfelddiagnostik ist ein naturheilkundlich, ganzheitliches Diagnoseverfahren und Bestandteil meiner Anamnese.

Bei dieser Methode wird ein kleiner Tropfen Blut aus dem Finger oder Ohr entnommen und in einem Dunkelfeldmikroskop betrachtet. Die Blutzellen erscheinen hell auf einem dunklen Hintergrund. Hierbei werden sehr feine Strukturen sichtbar, die auf einem herkömmlichen Lichtmikroskop nicht erkennbar sind. 

Während bei konventionellen Laboruntersuchungen die Anzahl der Blutzellen, Blutfette u.ä. gemessen werden, beurteilt man bei der Dunkelfelddiagnostik vor allem die Qualität der Blutkörperchen, also deren Funktionstüchtigkeit und deren Umgebung (Milieu). Denn was nützt Ihnen die Gewissheit, dass genügend rote Blutzellen vorhanden sind, wenn diese aber in ihrer Funktion eingeschränkt werden?

Patienten berichten mir oft, dass Sie schulmedizinisch für gesund befundet wurden, doch trotzdem geht es Ihnen schlecht. Anhand des Blutbildes erhalte ich Hinweise auf verschiedenste Belastungen des Körpers oft schon vor einer Erkrankung. Sie als Patient können sich die Bilder live anschauen und erhalten eine Sofortdiagnostik. Gemeinsam besprechen wir einen auf Sie individuell abgestimmten Therapieplan.

Regelmäßige Verlaufskontrollen dienen der Überprüfung des Therapieerfolges.

Hormondiagnostik

HORMONIE AUF ALLEN EBENEN

Die Hormone beeinflussen unser ganzes Leben: Wir spüren sie, wenn wir verliebt sind. Dann schlägt das Herz höher, unsere Sinne sind vernebelt und wir könnten die ganze Welt umarmen, sind gut gelaunt und fröhlich. Die Hormone machen uns zu schaffen, wenn wir pubertieren oder in den Wechseljahren sind. Hormone beeinflussen das Verhalten, die Emotionen, die chemischen Stoffe im Gehirn, das Immunsystem und die Umwandlung von Nahrung in Energie. Sie sorgen dafür, dass die Muskeln wachsen und verhelfen unserem Körper zu jugendlichem Aussehen.

Hormone sind Botschafter, die wichtige Informationen von einem Organ oder Gewebe zum anderen übermitteln. Sie werden in spezialisierten Drüsen produziert, z.B. in der Zirbeldrüse, Hirnanhangsdrüse, Nebenniere, Schilddrüse oder Bauchspeicheldrüse. Die Botenstoffe des Körpers bestimmen unser ganzes Leben, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

Störungen dieses sensiblen Systems können vielfältige Krankheitssymptome zur Folge haben, wie z. B. Müdigkeit/Erschöpfung/Bournout, Schlafstörungen, Haarausfall, Hautprobleme, übermäßiges Schwitzen, Gewichtsprobleme, Depressionen, Osteoporose, Wechseljahrsbeschwerden, PMS  u. v. m.

Untersuchung der Hormone

Hormone können im Blutserum, Speichel und Urin untersucht werden. 

Im Speichel können nur ungebundene, also biologisch aktive Hormone übertreten, während bei einer Hormonbestimmung aus dem Blut zusätzlich an Bindeproteine gebundene und somit inaktive Hormone mit gemessen werden. Gebundene Hormone müssen bei Bedarf durch die Leber aktiviert werden. 

 Vorteile der Speicheluntersuchung:
  • Darstellung der aktuellen Hormonsituation
  • Tagesprofile möglich
  • einfache, nichtinvasive und schmerzfreie Probengewinnung
  • hohe Stabilität der Speichelproben

Vital- und Stoffwechselanalyse

WENIGER BESCHWERDEN, MEHR LEBENSQUALITÄT

Unser Blut weiß, wie es uns wirklich geht! Blutwerte sind weit mehr als Zahlenkolonnen, sie bedeuten etwas: Sie geben Auskunft über den Grad unseres Wohlergehens und können auf mögliche Erkrankungen hinweisen. Eine ausführliche und naturheilkundlich-ganzheitliche Untersuchung von standardmäßig 70 Blutwerten, gibt mir Auskunft, über Ihren Gesundheitszustand. 

Wussten Sie, dass bei Antriebsschwäche, Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen, Übergewicht o. ä. eine Ernährungsumstellung ein Weg zu mehr Wohlbefinden sein kann? Willkommen beim gesund + aktiv Stoffwechselprogramm, das bereits tausenden Menschen als Anleitung zur dauerhaften Ernährungsumstellung dient. Anhand einer speziellen Blutuntersuchung mit 70 Blutwerten werden Ihr individuelles Stoffwechselprofil und die dazu passenden Nahrungsmittel ermittelt. Das Ergebnis: Ihr ganz persönlicher Ernährungsplan, von dem Sie ein Leben lang profitieren.

Darmmikrobiom

FLORA und FAUNA

Der menschliche Körper ist von der Haut über die Atemwege bis zum Verdauungstrakt dicht mit Mikroorganismen besiedelt. Der größte Teil des menschlichen Mikrobioms – darunter versteht man die Gesamtheit der Mikroorganismen, die mit dem Menschen assoziiert sind – ist im Darm angesiedelt und auch als Darmflora bekannt. Schon bei der Geburt beginnen Mikroorganismen aus dem Geburtskanal der Mutter den Darm eines Babys zu besiedeln. Im Laufe des Lebens versorgen uns Muttermilch, Ernährung und unsere Umgebung permanent mit Mikroorganismen, die sich auf und in unserem Körper ansiedeln.

Den Hauptteil des menschlichen Mikrobioms machen Bakterien aus. Aber auch Pilze und Viren sind Teil des Mikrobioms, das in komplexer Interaktion mit dem Körper steht.

Ist das Mikrobiom gesund, bildet es  einen effektiven Schutz vor Infektionen. Die Darmflora stimuliert das Schleimhautimmunsystem und sorgt damit nicht unwesentlich für eine funktionierende Körperabwehr. Veränderungen der Darmschleimhaut als auch Störungen innerhalb der Darmflora können das physiologische Gleichgewicht des Menschen tiefgreifend beeinträchtigen

Die Darmflora kann durch unterschiedlichste Einflüsse gestört werden. Antibiotika, Cortison oder Antirheumatika, die Antibabypille und Hormonpräparate stören das Gleichgewicht. Zudem können Umweltgifte sowie Ernährungsfehler und Dauerstress das Darmmillieu beeinflussen. 

Störungen können u. a. folgende Beschwerden verursachen:

  • Blähbauch und Blähungen
  • Verstopfung oder Durchfall 
  • Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe
  • Veränderungen der Stuhlfrequenz und -konsistenz
  • Müdigkeit/Erschöpfung
  • Allergien
  • Hautveränderungen 
  • Haut- und Pilzinfektionen
  • erhöhte Infektanfälligkeit

Die einfachste Möglichkeit, sich ein Bild vom Zustand der Darmflora zu machen, ist die Untersuchung des Stuhls.

Die Mikrobiomanalyse der Darmbakterien wird aus einer kleinen Stuhlprobe vorgenommen, diese führen Sie ganz einfach von zu Hause aus.